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Kann man Pralinen selber machen?

Wer Pralinen selber machen möchte, muss dies aus Liebe tun. Im Handel, Konditoreien & Backstuben gibt es die unterschiedlichsten Varianten an Konfekt und Edelpralinen und da fragt sich der eine oder andere Do-it-yourself-Begeisterte, ob man auch Pralinen selbst machen kann. Und ob! Das Selbermachen von Pralinen kann zu einem wahren Hobby werden. Manch einer ist von seiner neuen Freizeitbeschäftigung sogar so sehr fasziniert, dass er sie als Berufung ansieht und sie zu seinem Beruf macht. Um von seiner hauseigenen Confiserie leben zu können, muss man sich allerdings einiges einfallen lassen. Die Konkurrenz unter den Pralinenherstellern ist sehr stark.

Pralinen selber machen, wie geht das?

Das Wichtigste, wenn man Pralinen selber machen will ist Akkuratesse: Bei der Zubereitung der Masse, beim Formen und beim Überziehen ist sehr viel Sorgfalt gefragt. Pralinen sehen ja nur so verlockend aus, wenn sie hübsch anzuschauen sind.
Auch die Größe ist wichtig. Man sollte immer kleine, mundgerechte Pralinen formen, damit man sie mit einem Bissen verspeisen kann.
Natürlich müssen IMMER frische Zutaten verwendet werden. Wenn man zum ersten Mal Pralinen selber macht, fertigt man am besten welche, die in Kakaopuder oder Krokant gewälzt werden, da das Überziehen mit Kuvertüre erst geübt werden muss.

Beim Fertigen von Pralinen, welche mit Kuvertüre überzogen wird, muss darauf geachtet werden, dass die gelöste Schokolade niemals mehr als 32 Grad erhitzt werden sollte. Je öfter man die Schokolade abkühlen lässt und wieder erwärmt, desto glänzender wird später der Überzug. Die richtige Temperatur beim Erwärmen der Kuvertüre, kann mit einem Joghurt- Thermometer überprüft werden.

Welchen Vorteil haben selbstgemachte Pralinen?

Selbstgemachte Pralinen oder Rumkugeln, zeugen nicht selten von Kreativität und Experimentierfreude ihrer Produzenten. Es dauert nämlich in der Regel eine gewisse Zeit, bis neue Pralinen-Rezepte entstanden sind. Nicht nur, dass man sich immer wieder neue Kreationen einfallen lassen muss, vielmehr müssen auch die Mengenangaben stimmen. Beispielsweise kommen neben Schokoladen und Kuvertüren, Sahne pralinen selber machenund Butter auch Gewürze zum Einsatz. Sie sollen der Praline eine gewisse Note verleihen, im Geschmack aber nicht dominieren. Wer gute Pralinen selbst machen möchte, muss also viel Ausdauer und Geschmack beweisen. Diesen weiß man später nicht nur selbst zu schätzen. Auch Gäste, die zur Praline greifen oder Beschenkte sind von den kleinen Kunstwerken normalerweise hingerissen. Selbst, wenn sich über den Geschmack hin und wieder streiten lässt, weiß man den Aufwand und die in das „Projekt Praline“ investierte Zeit sicherlich zu schätzen. Der ideelle Wert selbstgemachter Pralinen ist dem materiellen auf jeden Fall weit überlegen.

Wie erlerne ich das Selbermachen von Pralinen?

Bevor Anfänger mit dem Ausprobieren von Pralinen-Rezepten beginnen, sollten sie sich mit der Pralinenherstellung insgesamt vertraut machen. Dies kann mithilfe von Fachliteratur geschehen. Es werden Pralinen-Selbermachen-Kurse angeboten. Oder man sieht sich im Internet um. Schnell wird man feststellen, dass auch für Anfänger das Pralinen-Selbermachen gar nicht so schwer ist, wie man anfangs denken mag. Es gibt nämlich Pralinen-Rezepte, die sich kinderleicht umsetzen lassen. Nicht einmal eines der komplizierteren Herstellungsverfahren muss zum Einsatz kommen. Beispielsweise kann man schnelle Pralinen selber machen, indem man die Zutaten mit dem Löffel portioniert und sie zu gleichmäßigen kleinen Häufchen auf ein Butterbrotpapier setzt.

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Welche Pralinen kann man selber machen?

Grundsätzlich sind dem Einfallsreichtum beim Herstellen von Pralinen kaum Grenzen gesetzt. Unter anderem lassen sich Nougat-Pralinen selbst machen, aber auch

  • Eierlikör-Pralinen
  • Marzipan-Pralinen
  • Schoko-Pralinen
  • sowie edle Trüffel.
Wer auf tierische Zutaten verzichten möchte, kann vegane Pralinen selber machen. Anstelle von Sahne und Butter kommt beispielsweise Kokosfett zum Einsatz. Kuhmilch kann durch Reismilch ausgetauscht werden.

Was unterscheidet die Praline vom Konfekt?

Wer Pralinen selber machen möchte, sollte den Unterschied zwischen dem Konfekt und der Praline kennen. Der Vorteil Letzterer besteht darin, dass sie sich mit einem Mal in den Mund stecken lässt. Es besteht also weniger die Gefahr, dass die Schokoladenhülle in den Fingern anweicht oder gar die Kleidung beschmutzt. Wohl auch aus diesem Grunde wird die Praline gern zu Festlichkeiten gereicht. Einzigartig im Geschmack ist sie natürlich auch. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der Schokoladenanteil, der bei der Praline mindestens 25 Prozent betragen muss, schließlich soll es sich um ein erlesenes Naschwerk handeln.

Gehören Trüffel auch zu den Pralinen?

Als Trüffel werden Pralinen bezeichnet, wenn sie eine kugelige Form besitzen und mit einer Ganache-Füllung versehen sind. Dabei handelt es sich um eine meist schnittfeste Mischung aus Schokolade, Butter, Sahne und Aromen wie Vanille beziehungsweise alkoholischen Auszügen. Weitere spezielle Pralinen sind

  • Meeresfrüchte, die auch als Belgische Pralinen bekannt sind
  • Mozartkugeln
  • Weinbrandbohnen
  • und Hallorenkugeln,

die sich durch ihre Machart und die Zusammensetzung der Zutaten unterscheiden. Zu den beliebtesten Geschenkideen zählen im übrigen die Lindt-Pralinen, die Lauensteiner Pralinen und die Wagner-Pralinen, wobei die Letzteren einzeln und von Hand gefertigt werden.

Kommen zur Herstellung von Pralinen besondere Methoden zum Einsatz?

In der Pralinenherstellung werden drei Verfahren unterschieden. Die klassische Variante ist das Überzugsverfahren. Dabei werden die Zutaten der Füllung zu kleinen Kugeln geformt und anschließend in flüssige Kuvertüre getaucht beziehungsweise mit ihr überzogen. Nach Belieben können sie anschließend in Nusssplittern, Kokosraspeln oder anderen dekorativen und aromatischen Mischungen gewälzt werden. Sie haften an dem noch nicht erstarrten Schokoladenüberzug an.

Das zweite Verfahren zur Pralinenherstellung ist das Schichtverfahren. Es ist weniger aufwändig, führt jedoch ebenfalls zu einem erstklassigen Ergebnis. Verschiedene Zutaten werden in mehreren Mischungen miteinander vermengt und anschließend Schicht für Schicht auf ein Blech gegeben, wo sie trocknen und vollständig erstarren sollen. Zuvor kann die obere Schicht zusätzlich dekoriert werden. Nach dem Erkalten werden die Schichten in mundgerechte Stücke geschnitten. Im Schichtverfahren hergestellte Pralinen sind optisch besonders im Querschnitt interessant.

Als drittes Verfahren kommt bei der Pralinenherstellung das Hohlkörperverfahren zur Anwendung, das von Neuhaus erfunden wurde. Um die Hohlkörper anzufertigen, gießt man flüssige Schokolade in spezielle Metallformen. Anschließend müssen diese aushärten. Danach werden sie gefüllt. Neben Buttercremes werden häufig Nussmischungen und Liköre verwendet. Um die Pralinen zu verschließen, erhalten sie ein Schokoladenplättchen. Dann können sie aus der Metallform genommen werden.

Welche Zutaten benötige ich, um Pralinen selbst zu machen?

In erster Linie kommt es bei der Pralinenherstellung auf die Qualität der verwendeten Schokolade beziehungsweise Kuvertüre an. Experten in der Chocolaterie verwenden im Allgemeinen dunkle Sorten, die einen Kakaoanteil von mindestens 75 Prozent aufweisen. Welcher Überzug verwendet wird, hängt davon ab, wie hoch ihr Fettgehalt sein soll. Figurbewusste Menschen werden sich immer für die Schokolade entscheiden, denn der Anteil an Kakaobutter in der Kuvertüre ist erheblich höher. Er beträgt ab 31 Prozent. Da Fett ein Geschmacksträger ist, halten viele Leckermäuler mit Kuvertüre überzogene Pralinen für leckerer. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich Kuvertüre leichter verarbeiten lässt als Schokolade. Sie ist in unterschiedlichen Variationen erhältlich.

Neben dunkler Schokolade und Kuvertüre kommen auch helle Sorten zum Herstellen von Pralinen zum Einsatz. Nicht selten werden zugunsten der Optik der Pralinen unterschiedliche Sorten schichtweise verwendet. Dann nämlich fallen die Farbvariationen besonders ins Auge. Ein ansprechendes Äußeres ist neben dem guten Geschmack für die Praline sehr wichtig. Letztlich soll dem edlen Naschwerk auch anzusehen sein, dass man sich bei seiner Herstellung etwas Besonderes einfallen lassen hat. Hinsichtlich der Kalorienzahl schneiden die hellen Sorten schlechter ab als die dunklen. Sie enthalten viel mehr Zucker. Doch ein schlechtes Gewissen bekommen braucht man beim Pralinen-Verzehr nicht. Man verspeist sie schließlich in Maßen.

Die Füllung bei Pralinen?

Auch die Füllung entscheidet über die Anzahl der Kalorien und den Geschmack der Pralinen. Dafür werden je nach Pralinensorte Nüsse, eingelegte oder kandierte Früchte, Gewürze, kandierte Zitronen- oder Orangenschalen, Sahne, Butter, Kakao und andere aromatische Zutaten benötigt. Wer die Pralinen dekorieren möchte, kann hierfür ebenfalls die erwähnten Zutaten verwenden oder er entscheidet sich für Zuckerguss.

Da man nicht alle Zutaten unbedingt zu Hause vorrätig hat, empfiehlt es sich, die Pralinen-Rezepte herauszusuchen und eine Einkaufsliste zu erstellen. Eingekauft werden sollten Zutaten von möglichst hoher Qualität. Ansonsten leidet der Geschmack der Pralinen.

Weitere Zutaten um Pralinen selber zu machen

Die einfachsten Pralinen, werden aus einer fertigen Masse geformt, wie zum Beispiel Marzipanpralinen, Nougatpralinen oder Pralinen aus Trüffelmasse. Wenn man also gerne schnell und einfach Pralinen machen will, sollte man Marzipanrohmasse und schnittfestes Nougat im Vorratsschrank haben, welches man am besten fertig in einer dichten Vorratspackung kauft. Diese sorgt dafür, dass alles lange frisch bleibt. Man bewahrt das ganze dann am besten im Kühlschrank auf, denn dort hält sich die Masse ca. 3 – 4 Wochen frisch. Trüffelmasse, macht man am besten selber und lagert diese ebenfalls in einer luftdichten Verpackung im Kühlschrank. Trüffelmasse hält sich allerdings nur ca. eine Woche im Kühlschrank.

Puderzucker statt Haushaltszucker

Eine weitere wichtige Zutat ist Puderzucker. Davon hat man am besten sehr viel daheim und sollte ihn beim Formen der Pralinen sehr großzügug verwenden. Denn der Puderzucker verhindert, dass beim Auswellen und Schneiden der Pralinen nichts an der Arbeitsfläche, den Händen oder am Messer kleben bleibt. Aber da man den Pralinen noch ein hübsches Kleid anziehen will, ist es mit Marzipan-, Nougat- oder Trüffelmasse natürlich nicht getan.

Man braucht auf jeden Fall noch Kuvertüre in allen möglichen Variationen (z.B. Vollmilch, Zartbitter oder Weiße Kuvertüre) um die Grundlage des hübschen Pralinenkleides zu schaffen. Aber auch damit ist es noch nicht getan. Um die Pralinen erst wirklich hübsch zu machen, muss man sie noch verzieren. Was man dafür verwendet ist natürlich Geschmackssache aber es gibt unzählige Möglichkeiten, sodass jeder seine perfekte Praline kreieren kann.
Jeder Konfektliebhaber, der seine Pralinen selber machen will, sollte am besten folgende Zutaten zur Verziehrung daheim haben: Schokoladenstreusel, Puderzucker, Kakaopulver, Zucker und Nüsse. Auch das Verziehren mit kandierten Früchten ist besonders schön.
Man kann seiner Fantasie einfach freien Lauf lassen. Einige Pralinen Rezepte sind weiter unten aufegführt.

Welches Pralinen-Zubehör muss ich kaufen?

Welches Zubehör zur Pralinen-Herstellung benötigt wird, hängt von der Art des Selbermachens ab. Pralinenhohlkörper lassen sich fertig kaufen. Wer sich mit dem Anfertigen von Pralinen schon ein wenig auskennt, wird die Pralinen-Hohlkugeln selber machen. Dafür werden Pralinenformen benötigt.

Für das Überzugsverfahren bietet es sich an, ein Pralinen-selber-machen-Set zu erwerben. Dieses enthält nämlich neben einem Abtropfgitter diverse Pralinentauchgabeln sowie etliche Papier- oder Silikonförmchen, in denen die Pralinen aufbewahrt werden. Wer ein besonderes Augenmerk auf die Individualität legt, kann nicht nur die Pralinen, sondern auch die Pralinenschachtel selbst machen.

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Fazit

Das Selbermachen von Pralinen ist eine echte Handarbeit, die der Kreativität viel Spielraum lässt. Auch Anfänger können sich zu Experten auf diesem Gebiet entwickeln, wenn sie die Grundlagen kennen und sich für das Experimentieren mit den Zutaten genügend Zeit nehmen. Wer Wert auf die Einzigartigkeit seiner Pralinen legt, fertigt vom Hohlkörper über die Füllung bis zur Verpackung alles selbst. Wenn Zeit und Ausdauer dafür eventuell nicht reichen sollten, lassen sich einfache Pralinen selber machen, die mit nur wenigen Zutaten und mit einem geringen Aufwand gelingen.

Wenn man sie genüsslich auf der Zunge zergehen lässt, könnte man meinen, die Praline sei von einem Verehrer für seine Liebste erfunden worden. Tatsächlich zählt die edle Nascherei zu den häufigsten Mitbringseln zu romantischen Verabredungen. Doch sie wurde von einem Koch für die Abgeordneten des Reichstags in Regensburg kreiert. Das war im Jahr 1673. Dort kam sie so gut an, dass der Herzog César Choiseul du Plessis-Praslin ihr ihren Namen verlieh.

Fortan war das lediglich aus Schokolade, Mandeln und Zucker hergestellte Naschwerk als Praline bekannt. Viel veränderte sich an der Rezeptur in den darauffolgenden Jahrhunderten nicht, bis der einstige Inhaber der Confiserie et Chocolaterie Neuhaus-Perrin zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein neues Herstellungsverfahren entwickelte. Schon bald konnte es automatisiert werden. Nun war es möglich, innerhalb kürzester Zeit unzählige Pralinen herzustellen. Die Pralinenherstellung entwickelte sich zu einem rentablen Geschäftsfeld. Und doch existieren nach wie vor kleine Firmen, die auf die Handarbeit bei der Pralinenproduktion schwören. Um ihre eigene Kreativität auszuleben, möchten inzwischen immer mehr Menschen Pralinen selber machen.

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Häufige Fragen bei der Pralinenherstellung

 

Pralinen selbst herzustellen, macht viel Freude und ist auch wirklich eine Interessante Tätigkeit. Es ist für den guten Geschmack und die Verträglichkeit wichtig, dass frische Zutaten verwendet werden und dass man einige Aspekte bei der Herstellung berücksichtigt. Dann hat man viel Freude an seinen eigenen Pralinen.

Soll man frische oder haltbare Sahne bei der Pralinenherstellung verwenden?

Es ist immer sehr empfehlenswert ganz frische Zutaten zu verwenden. Diese lassen die Pralinen wirklich auch am frischesten schmecken und garantieren für einen vollmundigen Schokoladengeschmack. Allerdings muss man berücksichtigen, dass frische Sahne nicht so lange haltbar ist wie haltbar gemachte Sahne.

Kann man aus alten Schokoladentafeln Pralinen herstellen?

Sicherlich kann man die Schokolade einschmelzen, allerdings sollte man unbedingt berücksichtigen, dass Schokolade mit abnehmender Haltbarkeit auch immer älter schmeckt, so dass man möglichst frische Schokolade verwenden sollte.

Lassen sich Pralinen auch ohne Hohlkörper herstellen?

Die Herstellung von Pralinen ohne Hohlkörper ist kein Problem, allerdings braucht man dann eine feste Masse, die gut zusammenhält, sonst wird die Praline schnell auseinanderfallen. Man sollte solche Pralinen dann mit einer anderen Zutat ummanteln.

Wie lagert man Pralinen richtig?

Pralinen sollten an einem kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Sie sollten immer in einer luftdichten Verpackung verschlossen sein, da sie ansonsten schnell ihr Aroma verlieren. Bei den meisten Pralinen empfiehlt sich auch eine Lagerung im Kühlschrank. Gerade, wenn Sahne als Zutat verwendet worden ist.

Wie lange sind sie haltbar?

Es ist schwierig ein Haltbarkeitsdatum festzulegen, da es auf die verwendeten Zutaten ankommt. Bei den meisten Pralinen ist von einer ungefähren Haltbarkeit von zwei Wochen auszugehen. Wenn sie viel Alkohol enthalten kann sich die Haltbarkeit auf bis zu sechs Wochen verlängern.

 

 
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